Promi Pannen - Promis und ihre Pannen, nackte Promis

Zigarren als Zeichen von Luxus

Auch wenn man zugeben muss, dass das Rauchen mittlerweile etwas aus der Mode gekommen ist, weil Raucher immer mehr abgekapselt werden und in “Rauchernischen” zusammengefercht werden, gibt es immer noch Schichten, wo das Rauchen von Zigarren zum guten Ton zĂ€hlen und als Zeichen von Ruhm und Luxus herhalten. Hier wird dann zumeist auch nicht geraucht, weil man etwa abhĂ€ngig wĂ€re, sondern weil es einfach lĂ€ssig ist, auf einer Zigarre herum zu kauen. Gut ich muss zugeben, dass es auch cool aussieht, wenn man im teuren Anzug eine teure Zigarre pafft, die soviel Wert ist, wie der Monatslohn von manch einfachem Arbeiter.

Und ich muss zugeben, dass ich es mir auch nicht verkneifen kann, zu bestimmten AnlĂ€ssen mal eine Zigarre zu “paffen”. Als Nichtraucher atme ich den Rauch natĂŒrlich nicht ein, da ich das vermutlich nicht vertragen wĂŒrde, aber lĂ€ssig ist es trotzdem. Nun stellt sich allerdings die Frage, wo man richtig gute Zigarren herbekommt. Mit ein paar Bekannten in Kuba habe ich natĂŒrlich das Privileg, dass ich mir immer mal welche mitbringen lassen kann, wenn jemand zu Besuch hier ist oder ein Bekannter dorthin fliegt. Dann weiß man natĂŒrlich auch, dass man richtige kubanische Zigarren bekommt und nicht irgendwelche schlechten Imitate aus der Industrie. Denn die Industrie ist groß und nicht immer bekommt man das, was man sich erhofft hat.

Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Onlineshops, die hochwertige kubanische Zigarren nach Hause liefern. So kann man sich seine Zigarren also ganz bequem nach Hause liefern lassen. Hierbei wĂŒrde ich allerdings empfehlen, sich ausgiebig zu informieren, da es zwar eine Reihe hochwertiger Shops gibt, aber auch ein paar, wo ich eher nicht bestellen wĂŒrde. Hier sollte man auf Empfehlungen von anderen Kunden vertrauen.

31. Mai, 2012 Geschrieben von admin | Allgemein | keine Kommentare

Besucher durch Adwords gewinnen

подаръциикона за подаръкJeder, der eine Webseite betreibt, wird natĂŒrlich daran interessiert sein, dass möglichst viele Besucher auf die Seite finden. Denn genau aus de Grund designt man ja sein Projekt und versucht es entsprechend zu promoten. Wer mit seinem Projekt Geld verdienen will, der ist natĂŒrlich umso mehr darauf angewiesen, dass viele Besucher auf die Seite finden.

Nun kann man sein Projekt natĂŒrlich online stellen und hoffen, dass irgendwo her die Besucher kommen, wird aber schnell feststellen, dass es damit nicht getan ist, denn dazu muss man Einiges mehr bewerkstelligen. Denn am wichtigsten ist es, dass man unter den relevanten Suchbegriffen in Google gefunden wird. Und genau hier fĂ€ngt es an, kompliziert zu werden, denn je nachdem wie gefragt die entsprechenden Suchbegriffe sind, desto mehr Mitbewerber gibt es auch, die fĂŒr diese Begriffe gefunden werden wollen. Dazu betreibt man dann Suchmaschinenoptimierung, dass sich neben einem vernĂŒnftigen Seitenaufbau eigentlich auf das Sammeln relevanter Backlinks herunterbrechen lĂ€sst. Wer hier seine Arbeit gut macht, kann sich unter UmstĂ€nden ĂŒber Top Positionen in den Suchergebnissen erfreuen. Jedoch ist das nur eine Seite der Medaille, denn ĂŒber den Suchergebnissen sind auch noch die Anzeigeblöcke, die ĂŒber Google Adwords gebucht werden können.

Das bedeutet, dass man fĂŒr die entsprechenden Suchbegriffe Anzeigen schalten kann, die auf Google oder Seiten angezeigt werden, die diese Anzeigen eingebunden haben. Das ist eine ebenfalls interessante Möglichkeit an Besucher zu gelangen. Da man hier jedoch auch viele Fehler machen und eine Menge Geld verbrennen kann, ist es durchaus ratsam eine Adwords Agentur mit diesen Aufgaben zu beauftragen.

Je nach Branche muss man hierbei ganz genau abwĂ€gen, welche Strategie man am Besten fĂ€hrt. Ich empfehle immer, sich zunĂ€chst ausgiebig zu informieren und erstmal eine Beratung bei einer Agentur durch zu fĂŒhren. Das hilft meist recht gut, um einen ersten Überblick zu erhalten.

05. Mai, 2012 Geschrieben von admin | Allgemein | keine Kommentare

Deutsche lieben Stellungswechsel

Was jahrelang eigentlich immer wieder nur heimlich berichtet oder einfach verschwiegen wurde, sind die Vorlieben beim Liebesspiel der Deutschen. Es war ja fast ein Tabu offen und ehrlich darĂŒber zu schreiben. Mittlerweile kann man durchaus offen ĂŒber solch delikate Themen sprechen ohne gleich schrĂ€g angeschaut zu werden. Wo es frĂŒher eine Seltenheit war, dass man eine Frau mit nacktem Oberkörper sah, wird nun in jeder zweiten Werbung ein Busen gezeigt. Die Menschen wandeln sich also in ein etwas toleranteres Völkchen, was ich durchaus begrĂŒĂŸe.

Einen Anteil daran hat nicht zuletzt das Internet, das als Plattform zum Austausch vieler Menschen und fĂŒr AufklĂ€rung sorgte. Und dabei rede ich nicht von irgendwelchen Pornoseiten, sondern von seriösen Plattform, wo man sich gesittet austauschen und Erfahrungen mit anderen teilen kann.

JOYclub.de ist solch eine seriöse Community, die sich ganz und gar mit der schönsten Nebensache beschĂ€ftigt und mittlerweile ĂŒber 1 Million Mitglieder zĂ€hlt. Hier wurde nun eine Umfrage unter 5.000 Mitgliedern Online-Community durchgefĂŒhrt, die zum Thema hatte, was die Deutschen im Bett am liebsten mögen.

FĂŒr mich nicht wirklich ĂŒberraschend, kam dabei das Ergebnis heraus, dass die meisten Deutschen Abwechslung im Bett sehr zu schĂ€tzen wissen. Rund 60% der Befragten Online Mitglieder fĂ€nden es langweilig, wenn es keine Abwechslung beim Liebesspiel gĂ€be. Abwechslung beim Sexleben ist ihnen Ă€usserst wichtig und im Schnitt werden der Umfrage zufolge sogar zwei bis drei Stellungswechsel vollzogen.

Was mich dabei sehr wundert, dass die Missionarsstellung immer noch eine der Lieblingsstellungen der Deutschen ist.

Das Joyclub recht locker mit dem Thema umgeht zeigt auch folgendes Video, womit fĂŒr die Online-Community geworben wird und welches ich Ă€ußerst lustig finde:

Auch auf der Seite sieht man, dass Sex dort nicht als ernstes Thema behandelt, sondern eher von der lockeren Seite betrachtet wird, denn man findet zahlreiche Karikaturen, die viele Themen des Liebesspiels erklÀren. Echt witzig gemacht.

Man muss auch bedenken, dass sich viele nicht trauen, offen und ehrlich ĂŒber ihre BedĂŒrfnisse und Vorstellungen zu sprechen, was so ein intimes Thema angeht. Daher finde ich solche seriösen Online Communitys sehr hilfreich. Denn es gibt Menschen, die viele Hemmungen haben, und denen es hilft durch GesprĂ€che mit anderen diese Hemmungen abzubauen und vor allem auch andere mit Ă€hnlichen Neigungen zu finden.

Vor dem Internet wurden solche Themen natĂŒrlich immer als Tabu angesehen und lieber tot geschwiegen. Heutzutage kann man glĂŒcklicherweise offen darĂŒber sprechen und findet auch ĂŒberall offene Ohren, die zuhören und einem beratend zur Seite stehen. Daher kann ich eigentlich Joyclub nur weiterempfehlen.

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04. Mai, 2012 Geschrieben von admin | Allgemein | keine Kommentare

Was Frauen so in der Handtasche haben

Was ich immer wieder erstaunlich finde ist, was Frauen nicht alles so in ihrer Handtasche mit sich rumtragen. Teilweise habe ich das GefĂŒhl, dass sie sich fĂŒr einen Survival Trip ausgerĂŒstet haben, da man in so einer Handtasche ja wirklich alles findet, was man zum Überleben gebrauchen kann.

Da findet man dann selbstverstĂ€ndlich zahlreiche Cremes und Make-up, welches unterwegs immer wieder aufgefrischt werden muss, aber hin und wieder auch ganz sinnvolle Dinge, wie zum Beispiel Pfefferspray. Ich bin der Meinung, dass so etwas in jede Handtasche gehört, aus dem einfachen Grund, da die KriminalitĂ€t echt enorm angestiegen ist und es Frauen ja nicht ganz so einfach haben, sich gegen Angreifer zu wehren. SelbstverstĂ€ndlich kann man auch einen Selbstverteidigungskurs belegen, jedoch bin ich der Meinung, dass so ein Pfefferspray aus der Ferne sicher auch sehr gut hilft um Verbrecher zu verscheuchen ohne ihnen ĂŒberhaupt so nahe zu kommen.

Was aber findet man den noch sehr hĂ€ufig in Damenhandtaschen? Ganz wichtig natĂŒrlich immer Zigaretten. Ich bin ja Nichtraucher und kann dem Gepaffe auch nichts abgewinnen, kann es aber tolerieren, wenn jemand gerne mal eine raucht. Was ich persönlich netter und gemĂŒtlicher finde, ist ein Wasserpfeife. Mit ein paar Freunden in der Runde macht das durchaus Spaß ein wenig an der Wasserpfeife zu nippen und zu erzĂ€hlen. Da kann man echt gemĂŒtliche Abende verbringen. Jedoch passt so eine Pfeife in den seltensten FĂ€llen in eine Handtasche ;-)

Was noch gaaanz wichtig ist, ist natĂŒrlich die Reiseapotheke. Unbedingt muss immer eine Kopfschmerztablette verfĂŒgbar sein, da Frauen ja hĂ€ufig mal von jetzt auf gleich ungeheure Kopfschmerzen bekommen. Da muss man natĂŒrlich fĂŒr jede EventualitĂ€t vorbereitet sein.

Ich glaube ich konnte einen ganz guten Überblick verschaffen, welch interessanten Dinge unbedingt in eine Handtasche einer Frau gehören. Vermutlich könnte man ganze Seiten damit fĂŒllen, aber ich glaube ich belasse es jetzt dabei ;-)

02. Mai, 2012 Geschrieben von admin | Allgemein | keine Kommentare