Promi Pannen - Promis und ihre Pannen, nackte Promis

Ist Tom Cruise nicht der Vater von Suri ?

Es gibt ein neues EnthĂĽllungsbuch mit dem Titel “Tom Cruise: Eine Unauthorisierte Biografie”. Der Author des Buches ist der Brite Andrew Morton, der bereits eine Biografie ĂĽber Prinzessin Diana verfasst hatte. In dem Buch soll zu lesen sein, dass Suri nicht Tom Cruise leibliche Tochter sei. Angeblich sei sie aus gefrorenem Sperma des SektengrĂĽnders L. Ron Hubbard entstanden. “Einige fanatische Sektenmitglieder fragen sich, ob die Schauspielerin mit Hubbards gefrorenem Sperma befruchtet wurde. Katie mag sich gefĂĽhlt haben, als wäre sie in der realen Version des Horrorspielfilms ‘Rosemary’s Baby’, in dem eine junge Frau vom Teufel geschwängert wurde” steht in dem Buch. Auch sind Andeutungen zu lesen, wonach Tom Cruise Vize-Chef von Scientology sei. Nun will Tom Cruise anscheinend rechtliche Schritte gegen Morton einleiten. “Das ist ein BĂĽndel LĂĽgen. Das Buch vermittelt den Eindruck, Scientolgy wĂĽrde irgendwie seine Karriere beeinflussen. Ich vertrete ihn seit mehr als 20 Jahren und ich habe nie mit David Miscavige ĂĽber das Geschäft gesprochen. Das Buch ist kaum recherchiert und schlecht geschrieben, und es befasst sich nicht wirklich mit Tom Cruise, sondern greift Scientology an.” sagte Bert Fields, Anwalt von Tom Cruise.

07. Januar, 2008 Geschrieben von admin | Allgemein | 1 Kommentar

Avril Lavigne lässt sich die Show stehlen

Avril Lavigne brach an Silvester in Tränen aus. Grund: Sie sollte kurz vor Mitternach bei einer Party im Prive Club ins neue Jahr moderieren. Doch kurz bevor es losgehen sollte, schnappte sich Lil´Jon das Mikrofon und zählte den Countdown runter. Das fand Avril Lavigne natürlich überhaupt nicht toll, und brach sofort in Tränen aus. Aber das hatte ihr Rap Kollege sicher nicht böse gemeint, wahrscheinlich hat er die kleine Avril Lavigne einfach nur übersehen.

07. Januar, 2008 Geschrieben von admin | Allgemein | 6 Kommentare

Gina Wild : “Nie wieder Porno”


Die Schweizer TV-Firma Blue Movie hat Michaele Schaffrath besser bekannt als Gina Wild 1 Million Euro geboten, wenn sie noch einmal in einem Porno mitspielen wĂĽrde. Zugegeben ein verlockendes Angebot, und das fĂĽr nur eine Hardcore-Szene. Gina hätte sich sogar ihren Partner aussuchen dĂĽrfen. Doch Gina sagt dazu: “Nie wieder Porno” und lehnte das Angebot ab. Ihre Agentin Eva Mollenhauer ergänzte, dass es Gina Wild seit 7 Jahren nicht mehr gibt.

Bildquelle: wikipedia

07. Januar, 2008 Geschrieben von admin | Allgemein | 1 Kommentar